Lausitzring
Wo einst Braunkohle gefördert wurde, wird heute Gas gegeben: Auf dem Gelände eines ehemaligen Niederlausitzer Tagebaus entsteht Ende der 1990er Jahre der EuroSpeedway Lausitz, der am 20. August 2000 als modernste Renn- und Teststrecke Europas eröffnet wird. Er ist damit die jüngste der vier permanenten Rennstrecken Deutschlands – auch wenn die Idee zum Bau der Strecke bis in die 1980er Jahre zurückreicht. Erfahren Sie auf den folgenden Seiten mehr über die spannende, wechselhafte, aber letztendlich erfolgreiche Geschichte des Lausitzrings.
Kontakt und Anfahrt
EuroSpeedway Verwaltungs GmbH
Lausitzallee 1
D-01998 Klettwitz
Telefon: +49 (0) 35754 31 00 0
Telefax: +49 (0) 35754 31 02 0
E-Mail: postmaster@eurospeedway.de
Website: eurospeedway.de
Der EuroSpeedway Lausitz verfügt über eine perfekte Verkehrsanbindung. Sie erreichen die Rennstrecke direkt über die A13, Ausfahrt 15 „Klettwitz / EuroSpeedway Lausitz“. Abfahren, parken und schon kann das Erlebnis losgehen. Über die Bundesstraße B169 aus Richtung Cottbus folgen Sie bitte ab Senftenberg den Ausschilderungen. Sie gelangen so direkt in wenigen Minuten zu den Parkplätzen.
Daten und Fakten
Rundkurs Streckenlänge: 4300 m
Streckenbreite: ca. 11 – 13 m
Kurven: 10 (4 rechts, 6 links)
Fahrtrichtung: Links, gegen Uhrzeigersinn
Stellplätze: 35000 m² im Fahrerlager
Motorradboxen: Ja, pro Box ca. 15 – 20 Motorräder
Tankstelle: Ja
Sanitäre Anlagen: Ja
Restaurant: Imbiss an der Rennstrecke
Zeltmöglichkeit: Ja, im „Speedway Camp”
Lautstärkebeschränkung: 98 db